Urteil in Kennzeichen-Affäre um Brose-Chef Michael Stoschek

Milliardär und Brose-Chef Michael Stoschek stand heute (25.11.2015) in Coburg vor Gericht. Dem Unternehmer wurde von der Staatsanwaltschaft Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch vorgeworfen (wir berichteten).

Stoschek war angeklagt, weil er mehrmals Klebekennzeichenan seinem Porsche 911 anbrachte.

Einigung auf Strafsumme von 150.000 Euro

Am Nachmittag fiel dann das Urteil. Stoschek muss die geforderte Strafsumme von 1,65 Millionen Euro nicht zahlen. Die Parteien einigten sich in dem Verfahren, dass der Unternehmer 150.000 Euro zahlt. Das Geld geht an die Welthungerhilfe und an die Gefangenenfürsorge.

Quelle: TV Oberfranken