Tödliches Busunglück auf der A9: Ermittlungen offiziell eingestellt

Knapp fünf Monate nach dem schweren Busunglück auf der A9 in Oberfranken hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen offiziell eingestellt.

Die abschließenden Gutachten von Sachverständigen haben die bisher vorliegenden Erkenntnisse bestätigt, so die Justizbehörde. Demzufolge hatte der ebenfalls tödlich verunglückte Busfahrer ein Stauende zu spät bemerkt und war deshalb auf den Anhänger eines Sattelzugs aufgefahren.

Technische Mängel an den Fahrzeugen schließt die Staatsanwaltschaft aus. Bei dem Unglück am 3. Juli brannte der Bus sehr schnell aus. 18 Personen kamen dabei ums Leben.

Quelle: Franken Fernsehen