Stellungnahme von Brose-Chef Michael Stoschek nach dem Urteil

Wie berichtet stand Brose-Chef Michael Stoschek heute in Coburg vor Gericht. Dem Unternehmer wurde von der Staatsanwaltschaft Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch vorgeworfen. Am frühen Nachmittag einigte man sich darauf, dass der Unternehmer die geforderte Strafsumme von 1,65 Millionen Euro nicht zahlen muss. Lediglich 150.000 Euro werden bis Ende 2015 fällig.

Nach dem Urteil äußerte sich Stoschek selbst.

Quelle: TV Oberfranken