Flüchtlinge: Forderung nach Konfessionen-getrennter Unterbringung

Jeden Tag kommen Flüchtlinge in Deutschland an, der Platz ist knapp, oft landen die Menschen in notdürftig eingerichteten Erstaufnahmeeinrichtungen wie beispielsweise Turnhallen oder andere größere Räume. Und auch in den Asylbewerberheimen ist der Platz ist knapp, Privatsphäre gibt es so gut wie gar nicht. Und: es werden sämtliche Religionen und Ethnien zusammengewürfelt.

Das hat in jüngster Zeit – zum Glück noch nicht in Oberfranken – zu bislang einigen wenigen Gewaltausbrüchen in Asylbewerberheimen oder Erstaufnahmelagern geführt. Nun gibt es Forderungen zum Teil aus der Politik aber auch aus der Bevölkerung, die Flüchtlinge nach Konfessionen getrennt unterzubringen, um erst gar keine Gewalt aufkommen zu lassen.

Doch ist das überhaupt möglich, beziehungsweise gewünscht? Gibt es in zum Beispiel in Oberfranken bereits Überlegungen, Schritte in diese Richtung zu gehen?