Axt-Attentäter von Würzburg hatte offenbar bereits Asyl in Ungarn beantragt

Der Axt-Attentäter von Würzburg soll laut Bildzeitung bereits im vergangenen Sommer mit anderem Namen einen Asylantrag in Ungarn gestellt haben.

Die ungarischen Behörden sollen ihn ordnungsgemäß registriert haben – bei seiner unerlaubten Einreise in Deutschland sollen ihn die deutschen Behörden allerdings nicht richtig überprüft haben. Der Jugendliche sei weder von der Polizei noch vom Flüchtlingsbundesamt vernommen worden.

Quelle: TV touring