Spurensuche nach Luchsmördern im Bayerischen Wald

Noch immer gibt es keine Hinweise, wer für den Tod zweier Luchse im Bayerischen Wald verantwortlich ist. In den letzten beiden Jahren wurden sie illegal erschossen beziehungsweise vergiftet. Da der Luchs unter Artenschutz steht, wurde auf die Täter ein Kopfgeld in Höhe von 15.000 Euro ausgesetzt. Grund für die Jagd auf den Luchs ist oft, dass zur seiner Beute auch Nutztiere gehören. Das verärgere laut dem Luchsprojekt Bayern viele Bauern.

Seit den 1950er Jahren wird der Luchs wieder aktiv im Bayerischen Wald angesiedelt. Jedoch ist er nach wie vor vom Aussterben bedroht.