Spendenaffäre in Regensburg: Wolbergs‘ Anwälte äußern sich

In der mutmaßlichen Regensburger Spendenaffäre fordern die Anwälte des suspendierten Oberbürgermeisters Joachim Wolbergs, das Hauptverfahren nicht zu eröffnen. Das geht aus einer Stellungnahme an das Landgericht Regensburg hervor. 
Die Justizbehörde muss sowohl die Anklagen als auch die Stellungnahmen prüfen. Erst wenn es die Anklagen zulässt, kommt es zum Prozess.
Ende Juli hatte die Staatsanwaltschaft Regensburg Anklage gegen Wolbergs erhoben. Sie wirft ihm unter anderem Bestechlichkeit vor.

 

Quelle: TVA Ostbayern