Scheitert die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in Bayreuth?

Es geht – wie so oft – ums liebe Geld!

Eigentlich hätte die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in Bayreuth Anfang nächsten Jahres ihre Türen öffnen und damit bis zu 500 Menschen ein Dach über dem Kopf bieten sollen.

Alles schien bereits in trockenen Tüchern. Bereits im Sommer vergangenen Jahres hatte sich die Stadt Bayreuth, die Regierung von Oberfranken und das Bayerische Sozialministerium sogar schon auf einen Standort, nämlich die Herzogmühle, festgelegt.

Die maroden Gebäude sollten abgerissen werden. Ein Neubau entstehen.  Doch jetzt scheint das Projekt plötzlich auf der Kippe. Es geht ums geld, genauer gesagt um 250.000 Euro pro Jahr, die die Stadt Bayreuth jetzt als Anlass nimmt überhaupt nicht mehr zu bauen…

Quelle: TV Oberfranken