Pfaffenhofen unterm Hakenkreuz

Nicht in München, sondern vor den Toren der Stadt in Pfaffenhofen an der Ilm haben die Nazis bei den Wahlen 1933 mit fast 100 Prozent die meisten Anhänger der NSDAP.

70 Jahre nach dem Krieg verarbeitet die Kreisstadt ihre Vergangenheit mit einer Intensität, die seinesgleichen sucht.

Während im vergangen Jahr ein Denkmal für die Opfer und Täter des Nationalsozialismus eingeweiht wurde, ist in diesem Jahr eine Szenische Aufführung des Denkmals Wirklichkeit geworden.

Die Grundlage ist Reinhard Haipliks Buch „Pfaffenhofen unterm Hakenkreuz“, der jetzt mit der dritten Auflage aufwartet.