Ostbayern in 100 Sekunden vom 02.06.2017

Die Themen des Tages aus Regensburg und der Region Ostbayern in 100 Sekunden vom Freitag, 2. Juni 2017:

Kein Fremdverschulden im Fall Malina: Das geht aus dem toxikologischen Gutachten hervor, so Medienberichte. Da es sich um einen tragischen Unfall handele, wollte die Polizei keine weiteren Angaben zum Fall machen. Die Regensburger Studentin war im März 2017 nach einer Party verschwunden und erst Wochen später tot in der Donau gefunden. Die Untersuchungen in diesem Fall sind somit abgeschlossen.

Urteil gefallen, einstweilige Verfügung erreicht: Kurt Raster und die Initiative Recht auf Stadt Regensburg dürfen ihre Flugblätter über Pflegemissstände nicht weiter verbreiten. Gegen das Vorgehen des Aktivisten hatte der Pflegekonzern Bayernstift geklagt. Bei den Informationen handelt es sich laut Landgericht um Tatsachenbehauptungen, die Kurt Raster nicht belegen kann. Deshalb müssen diese auch von der Internetpräsenz der Initiative entfernt werden. Auf TVA-Nachfrage bezeichnete Kurt Raster das Ergebnis als „Skandalurteil“. Er werde mit hoher Wahrscheinlichkeit in Berufung gehen.

Die Stadt Bad Kötzting ist in freudiger Aufruhr: Pfingsten steht vor der Tür. Rund um den großen Pfingstritt am Montag ist einiges geboten: Die Pfingsthochzeit des Pfingstbrautpaars, das traditionelle Pfingstl-Spiel und natürlich das Pfingstfest mit Festschießen, dem Einzug und einem Fackelzug des Burschen-Wander-Vereins. Elisa Köppen hat Bürgermeister Markus Hofmann gefragt, worauf er sich in diesem Jahr am meisten freut, mehr dazu heute Abend im Chamer Land.