Nach Mord an Studentin in Freiburg: Polizei in München für Ausweitung der DNA-Analyse

Nach dem Mord an einer Studentin in Freiburg haben sich der dortige Polizeipräsident und der LKA-Chef von Baden-Württemberg dafür ausgesprochen, die DNA-Analyse auszuweiten.

Auch die Münchner Polizei würde das begrüßen. Derzeit ist es gesetzlich  lediglich erlaubt, aus der gefundenen DNA das Geschlecht des mutmaßlichen Täters festzustellen. Technisch möglich wären jedoch weitreichende Angaben wie Haarfarbe, Augenfarbe, Herkunft und das Alter des Täters.

Quelle: muenchen.tv