Nach der Flutkatastrophe: Ein Bild der Zerstörung

Das Unglück begann am führen Mittwochvormittag. In Tann, Triftern und Simbach und in mehreren kleineren Weilern im Landkreis Rottal Inn brach eine wahre Sindflut über das Land herein.

Dort füllten sich die kleinen Bäche und Rinnsale so rasend schnell auf, dass die meisten Menschen und die Einsatzkräfte von den heranstürmenden Fluten überrascht wurden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren sind im gesamten Stadtgebiet mit ihren Kräften im Einsatz. Zu Hilfe eilten auch Feuerwehreinsatzkräfte aus ganz Süd- und Ostbayern.

Vier Personen wurden in Simbach tot geborgen. Weitere Personen werden auch einen Tag nach der Flutkatastrophe noch immer vermisst.

Noch ist kein Ende in Sicht. Nun hoffen alle, dass sich das Wetter beruhigt und nicht noch einmal so verheerende Auswirkungen mit sich bringt als dies in diese Woche der Fall war.