Nach der Buskatastrophe auf der A9: Ermittlungsergebnisse veröffentlicht

Am 3. Juli ereignete sich auf der A9 bei Münchberg das schwerste Busunglück der letzten Jahre.

Insgesamt 18 starben, als ein Reisebus aus Sachsen auf einen Sattelzug auffuhr und sofort Feuer fing. Für 16 Reisegäste und die beiden Busfahrer kam jede Hilfe zu spät, sie starben in den Flammen.

Noch am Unglückstag gab es viele Spekulationen zur Ursache des Unglücks und zur Frage, wieso der Bus so schnell in Flammen aufgehen konnte.

Daraufhin wurde in wochenlanger Kleinstarbeit versucht, den Unfall-Hergang zu rekonstruieren, Zeugen wurden befragt, allerlei technische Hilfsmittel eingesetzt.

Staatsanwaltschaft und Polizei haben nun die Ermittlungsergebnisse präsentiert.

Quelle: TV Oberfranken