Lichtenfels: Skandal-Richter muss sich erklären

14.10.2014 – Es ist ein Skandal, der in ganz Deutschland für Aufsehen sorgt: Der Fall von Maik B., der trotz seiner rechtsradikalen Vergangenheit als Sänger der Naziband „Hassgesang“ als Familienrichter am Landgericht Lichtenfels angestellt worden ist. Das bayerische Justizministerium will den 28-Jährigen, der aus Brandenburg stammt, so schnell wie möglich vom Dienst suspendieren. Heute muss sich Maik B. zunächst vor dem Präsidenten des Oberlandesgerichts in Bamberg, Clemens Lückemann, zu seiner Aktivität in der rechtsradikalen Szene erklären. Quelle: TVO