Lichtenfels: Ehemaliger Sänger einer Neonaziband als Richter eingestellt

14.10.2014 – Es klingt fast absurd, um wahr zu sein: Der Sänger einer Neonaziband zieht von Brandenburg nach Bayern, um sich in Oberfranken als Familienrichter zu bewerben. Tatsächlich darf sich der Mann im Staatsdienst bewähren, am Amtsgericht in Lichtenfels. Einfach nur deshalb, weil der angehende Richter in seiner Bewerbung seine Vorgeschichte verschwiegt. Diese Geschichte ist Realität geworden. Offenbar konnte Maik B. die Schwächen des Systems ausnutzen um Teil des selbigen zu werden. Während man sich in Lichtenfels über diesen Fall nur wundert, sind die Behörden in München um Aufklärung bemüht. Quelle: TV Oberfranken