Innere Sicherheit: Kabinett will breitere Anwendung des genetischen Fingerabdrucks

Das bayerische Kabinett hat am Dienstag (21. März) Bundesratsinitiativen zur inneren Sicherheit beschlossen.

Unter anderem will Bayern ein breiteres Anwendungsfeld beim genetischen Fingerabdruck erreichen. Derzeit darf der genetische Fingerabdruck nur bei schwerwiegenden Verbrechen angewandt werden. Bayern will die Bürger optimal vor Verbrechen schützen.

Zudem hat sich gezeigt, dass bei Anwendung des genetischen Fingerabdrucks auch lange zurückliegende Verbrechen noch aufgeklärt werden könnten.

Quelle: muenchen.tv