Flugplatz Projekt Coburg

In Bayern enden die meisten Regionalflughäfen mit einer Bruchlandung und das kostet den Steuerzahler oder den Stadtsäckel seit Jahrzehnten Abermillionen.
Bayreuth macht jährlich 400.000 Miese, Nürnberg hofft auf einen 40 Mio. Zuschuß von Stadt und Land und wird auf lange Sicht noch am Tropf des Steuerzahlers hängen. Augsburg musste nach der Insolvenz mit 4 Mio. Euro vom Freistaat aufgepäppelt werden. Der Linienverkehr bleibt eingestellt. Memmingen wird als Außenstelle von München vermarktet und bilanzierte 2012 mit einem Verlust von über 1 Mio. Will oder muss aber weitere 15 Mio. investieren. Und Hof ist als Pleitekomödie grandios gescheitert, kostet noch immer 800.000 Euro jährlich und träumt von einer neuen Zukunft als Tourenwagen-Tempodrom. Und jetzt die Sache mit Coburg.