Flüchtlingskrise: Österreich einigt sich auf Obergrenze

Medienberichten zufolge haben sich in Österreich Bund und Länder auf eine Flüchtlingsobergrenze geeinigt.

In den kommenden vier Jahren wolle das Land insgesamt rund 127.500 Flüchtlinge aufnehmen. Diese Zahl sei ein Richtwert, der sich an maximal 1,5 Prozent der österreichischen Bevölkerung orientiere. So sollen im Jahr 2016 demnach bis zu 37.500 Flüchtlinge aufgenommen werden, in den Folgejahren sinkt die Zahl der maximal aufzunehmenden Flüchtlinge.

Bei dieser Personenzahl wurde der Familiennachzug ebenfalls schon berücksichtigt.

Quelle: TRP1