Flüchtlingsdrama: Verglichen mit Krieg ist eine Turnhalle der Himmel

Kein Tag ohne Berichte über neu ankommende Flüchtlinge, aus allen Nähten platzende Erstaufnahmeeinrichtungen, Notfallpläne und provisorische Unterkünfte.

So auch im unterfränkischen Gerolzhofen. Manch einer mag sich fragen, warum tausende Menschen ihr Heimatland verlassen, um nach Wochen der Flucht in Deutschland anzukommen und dann in einem Doppelstockbett in einer Turnhalle zu leben.

Doch die Menschen fliehen aus Kriegsgebieten, wurden verfolgt, leiden Hunger. Wir haben mit Mohammad, einen 26-Jährigen Syrer gesprochen. Er hilft Neuankömmlingen mit der Übersetzung und erklärt, dass das Leben in einer Turnhalle von den Flüchtlingen akzeptiert wird. Nichts ist schlimmer als der Krieg.

Quelle. TV touring