Fall Peggy: Wohl doch keine Verbindung zum NSU

Der Fall Peggy nimmt in Sachen Irrungen und Wirrungen einfach kein Ende. Vor zwei Wochen wurde bekannt, dass eine DNA-Spur des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Auffindeort der sterblichen Überreste des Mädchens gefunden worden.

Doch schnell wurde Skepsis laut und es folgten Spekulationen über eine mögliche Verunreinigung oder Verwechslung.

Jetzt verdichten sich die Hinweise: Diese kritischen Stimmen hatten allem Anschein nach Recht. Die Böhnhardt-DNA könnte durch verunreinigtes Werkzeug bei der Spurensicherung durch die Polizisten selbst zu dem Waldstück nahe des thüringischen Rodacherbrunn gelangt sein.

Heute gab es dazu eine Pressekonferenz.

Quelle: TV Oberfranken