EU-Verordnung: Bedeutet dies das Todesurteil für über 300 Schildkröten?

München: Über 300 Schmuckschildkröten in der Auffangstation für Reptilien in München droht die Tötung.

Der Grund: Eine EU-Verordnung zum Management invasiver, gebietsfremder Tier- und Pflanzenarten.

Sollten also Tierheime und Reptilienauffangsstationen als gewerbliche Halter eingestuft werden, würde dies bedeuten, dass die Haltung dieser Tiere binnen 24 Monate beendet werden müsste und somit ggf. die Tiere sogar getötet werden müssten.

Wir haben uns umgehört und auch beim Deutschen Tierschutzbund zu diesem Thema nachgefragt.

Quelle: muenchen.tv