Didgeridoo-Mann aus Rödental

„Aborigines“ werden die australischen Ureinwohner genannt, deren Geschichte und Mythologie auf über 30.000 Jahre zurückgeht. Und etwa so alt sind auch Fels- und Höhlenmalereien, auf denen eben diese Ureinwohner auf seltsam geformten Instrumenten spielen.

Ursprünglich waren es von Termiten ausgehöhlte Baumstämme, denen durch Hineinblasen geheimnisvolle Tonschwingungen entlockt wurden. Eines der ältesten Begleitinstrumente der Welt findet sich heute auch im Coburger Land und damit im Freistaat Bayern wieder. Wir haben Marco Munsch, einen oberfränkischen Aborigine aus Rödental besucht.