Bustragödie auf der A9 – die Sicht der Helfer

Es ist der Tag nach dem schrecklichen Busunglück auf der A9, bei dem 18 Menschen sterben, 30 weitere zum Teil schwer verletzt werden.

Jörg-Steffen Höger ist Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Marxgrün, an jenem Morgen aber in zivil auf der Autobahn unterwegs und als einer der ersten noch vor den Rettungskräften am Unglücksort. Bereits vor fast 27 Jahren, im Oktober 1990, war Karl Kuchenreuther als Polizeibeamter vor Ort dabei, als nur wenige Kilometer nördlich auf der A9 fast 200 Autos im dichten Nebel ineinander rasen, zehn Menschen sterben, mehr als einhundert verletzt werden.

Wir sprechen mit beiden über ihre Einsätze an den Unglücks-Orten, die enormen psychischen Belastungen von Helfern und das Verarbeiten solcher Bilder und Erlebnisse.

Quelle: TV Oberfranken