Bilanz nach Sturmtief „Niklas“ in Ingolstadt und der Region

Es war das schlimmste Sturmtief seit langem – auch in der Region hielt „Niklas“ die letzten Tage Polizei und Rettungskräfte fast ununterbrochen auf Trab.

Allein 600 Notrufe wurden im Einsatzzentrum der Berufsfeuerwehr Ingolstadt bearbeitet. Entwurzelte Bäume behinderten vielerorts den Verkehr auf Straßen und Schienen, in Ingolstadt musste am nachmittag die Goethestraße gesperrt werden.

Eine Dachkonstruktion hatte sich teilweise gelöst und drohte weggerissen zu werden. Erst am Mittwoch Vormittag gab es Entwarnung.

Quelle: intv