30 Jahre nach Tschernobyl: Zeitzeugen erinnern sich

Am 26. April 1986 explodierte ein Reaktor des ukrainischen Kernkraftwerks Tschernobyl – mit verheerenden Folgen: 6400 Quadratkilometer landwirtschaftliche Fläche und Waldgebiet sind nicht mehr nutzbar.

Menschen mussten ihre Häuser für immer verlassen, die Städte rund um das Kraftwerk sind bis heute ausgestorben. Die Zahl der Todesopfer bleibt bis heute unklar. Experten schätzen aber, dass Zehntausende an den Spätfolgen gestorben sind.

Die Auswirkungen der Katastrophe waren auch im über 1600 Kilometer entfernten Nürnberg zu spüren – wir haben 30 Jahre nach dem Unglück mit Zeitzeugen gesprochen.

Quelle: Franken Fernsehen